Bewerbung

Arbeit hat einen enor­men Ein­fluss auf die Lebens­si­tua­ti­on und die Lebens­ge­stal­tung, auf Zufrie­den­heit, Aner­ken­nung, finan­zi­el­le Mög­lich­kei­ten, Frei­zeit­ge­stal­tung, Zukunfts­pla­nung und vie­les ande­re mehr.

Es geht daher bei der Arbeits­su­che immer um sehr viel – und für jede und jeden um etwas ande­res. Die Aus­ein­an­der­set­zung mit der indi­vi­du­el­len Situa­ti­on der Bewerberin/des Bewer­bers steht daher am Anfang der Bewer­bungs­be­ra­tung.

Der Ver­lauf der Bewer­bungs­be­ra­tung hängt von der Situa­ti­on der Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber ab: wel­che Unter­stüt­zung ist gewünscht, wel­che ist nötig. Der Bera­tungs­um­fang wird beein­flusst von den per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen, dem Berufs­wunsch, der Vor­be­rei­tung und dem Bei­trag der Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber.

Art und Umfang der Bera­tung rich­ten sich daher immer nach Ihren indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen. Aber Ihre Wün­sche wer­den eben­falls berück­sich­tigt Unse­re Vor­ge­hens­wei­se ori­en­tiert sich dabei stets an den im Bewer­bungs­pro­zess all­ge­mein übli­chen Anfor­de­run­gen an Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber. Des­halb gehört auch die Aus­ein­an­der­set­zung mit der Sicht von Arbeit­ge­bern dazu, mit dem, was sie erwar­ten und ver­lan­gen. Bewer­ber gehen eher von sich aus, von dem, was sie wich­tig fin­den. Der Per­spek­tiv­wech­sel ist daher not­wen­dig und nütz­lich.

Bewer­bungs­be­ra­tung bie­tet folg­lich nicht nur Tipps, son­dern geht weit dar­über hin­aus. Für die meis­ten Bewer­ber rei­chen Tipps nicht, sie brau­chen Rat­schlä­ge für ihre Stra­te­gie, Unter­stüt­zung beim For­mu­lie­ren und Gestal­ten ihrer Bewer­bungs­tex­te und Vor­be­rei­tung auf das Vor­stel­lungs­ge­spräch.

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